Manchmal ist es federleicht

Von kleinen und großen Abschieden
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Buchprofile - Rezension
In ihrem neuen Buch macht Christine Westermann sich Gedanken über die großen und kleinen Abschiede in ihrem Leben.
Abschiede im Leben: ein Thema, das man am liebsten schnell hinter sich bringen oder beiseiteschieben möchte. Christine Westermann nimmt sich dieses Themas an und beschreibt in überschaubaren Sequenzen von ihren Erfahrungen mit kleinen und großen Abschieden. Vordergründig geht es um die verlorenen Dinge des Lebens und um das Abschiednehmen. Aber die Autorin thematisiert auch, wie sich die eigene Sichtweise ändert und der Mut wächst, Veränderungen anzunehmen. Es mag an ihrem Leben als Fernsehfrau liegen, dass dabei Schönheit und Attraktivität eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Wer im Licht der Scheinwerfer steht, muss sich umso mehr damit befassen: Sehe ich noch jung genug aus? Wo sind meine Falten? Wie kann ich sie überschminken? Bin ich noch attraktiv genug? Darf ich mich ungeschickt anstellen und Angst haben? Was ziehe ich an? Aber auch: Darf ich in der Öffentlichkeit weinen oder muss ich es verhindern? Es geht um Angst, den eigenen Ansprüchen nicht zu genügen und den Mut, es zuzugeben und so an Gelassenheit zu gewinnen. Das macht die Autorin und bietet damit ein unterhaltsames Buch, das anregen kann, über Abschiede nachzudenken, diese nicht nur zu erleiden, sondern zu nehmen und zu gestalten.
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Artikelbeschreibung

Kann man Abschiednehmen lernen?

Das Thema Abschied begleitet uns ein Leben lang. Für Christine Westermann war es wie für viele Menschen von klein auf angstbesetzt. Erst jetzt, in einem Alter, in dem das Abschiednehmen zu einer häufig geübten Praxis wird, gelingt ihr ein offener, zugewandter Blick darauf. Mit unnachahmlichem Charme und Witz erzählt sie, wie es dazu gekommen ist.»Zur letzten Sendung komme ich nicht«, sagte Christine Westermann scherzhaft schon Jahre, bevor an ein Ende der von ihr und Götz Alsmann moderierten preisgekrönten Fernsehsendung »Zimmer frei« auch nur zu denken war. So tief saß ihre Angst vor drohenden Abschieden, dass sie sich nur mit Humor oder totaler Verdrängung zu helfen wusste. Der Humor ist geblieben, aber Christine Westermanns Umgang mit dem Thema Abschied hat sich tiefgehend gewandelt. In ihrem Buch erzählt sie von großen und kleinen Verlusten. Wie schwer wiegt der Abschied von einem Freund, von dem man sicher war, dass er einen überleben würde? Wie leicht kann es sein, eine Stadt, einen Wohnort hinter sich zu lassen, um neu zu beginnen? Wie schwer ist es, an sich selbst zu bemerken, dass Schönheit und Attraktivität verblassen?Natürlich ist die Furcht vor Verlust noch immer dabei, sie wird jedoch gepaart mit neuem Mut, Veränderung anzunehmen. Anekdotenreich, ernst und selbstironisch zugleich erzählt Christine Westermann von Erfahrungen und Situationen, die ihre Wahrnehmung geschult und sie auf einen neuen Weg gebracht haben.

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Pressestimmen

»Ein grandios schönes Buch über die Kunst des Abschiednehmens.« ZDF Markus Lanz 20171212
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