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Klaus Mollenhauer diskutiert in seinen vier Studienbriefen, die er zu Beginn der 1980er-Jahre verfasst hat und die mit diesem Band erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, die Relevanz der Kritischen Theorie für die Erziehungswissenschaft. Darin spiegelt sich nicht nur seine damalige Perspektive auf die Kritische Theorie und deren Rezeption in der Erziehungswissenschaft wider, sondern auch Mollenhauers Entwurf einer Kritischen Erziehungswissenschaft als einer spezifischen Art, Fragen zu stellen und pädagogisch relevante Phänomene in den Blick zu nehmen. Die Kurseinheiten sind Zeugnis eines eindrucksvollen erziehungswissenschaftlichen Denkens, das wissenschaftliche Erkenntnisfragen nicht von praktischen Fragen trennt, das Bezüge außerhalb der Erziehungswissenschaft sucht, diese aber immer wieder an die genuinen Fragen der eigenen Disziplin rückbindet und das dazu auffordert, eingeschlagene Wege kritisch zu beleuchten, wenn die erziehungswissenschaftlichen Grundfragen aus dem Blick zu geraten drohen.
Workshops sind im Vorfeld konzipierte, moderiete Arbeitstreffen, bei denen sich Teilnehmende außerhalb der organisationalen Regelinteraktion einer eingegrenzten Thematik widmen. In der Moderatoren- und Berater-Branche hat sich in den letzten Jahren ein Paradigmenwechsel in der Planung und Durchführung von Workshops ausgebildet. Nach dem neuen Paradigma werden Workshops als Elemente in breiter angelegten Interaktionsplänen verstanden, in welchen sie durch ihnen gleichrangige Interaktionsanlässe wie Kontraktgespräche, Sondierungsinterviews oder Großkonferenzen ergänzt werden. Insbesondere dort, wo Workshops auf organisationale Veränderungen zielen, werden sie in eine umfassendere Veränderungsarchitektur eingebettet. In diesem Buch wird kompakt gezeigt, wie man Workshops in einen umfassenden Interaktionsplan einwebt und somit als Element organisationaler Veränderungsprozesse nutzen kann.
'Life-changing' DAVINA McCALL'A must-read' Dr RUPY AUJLA'Fascinating' NIGELLA LAWSON'Empowering' LIZ EARLE**As seen on Channel 4's What Not to Eat****THE BOOK THAT INSPIRED THE FOOD FOR LIFE COOKBOOK**Food For Life is the original guidebook for readers looking to understand the research and science behind eating well. For recipes, please see The Food For Life Cookbook (ISBN: 9781787335233).Food is our greatest ally for good health, but the question of what to eat in the age of ultra-processed food has never seemed so complicated.Drawing on cutting-edge research and personal insights, Professor Tim Spector offers clear answers in this definitive, easy-to-follow guide to the new science of eating well.Empowering and practical, Food for Life is nothing less than a new approach to how to eat - for our health and the health of the planet.'No fads, no nonsense, just practical, science-based advice on how to eat well' Daily Mail, Books of the Year'A rigorously academic book that welcomes the layperson with open arms' The Times** A THE TIMES and SUNDAY TIMES BOOK OF THE YEAR**** WINNER OF THE FORTNUM & MASON SPECIAL AWARD **Food for Life is the ultimate gift for anyone who wants to eat better and feel better in 2026.Number 1 Sunday Times bestseller, February 2024
Die Bibel für alle, die heute radikal umdenken wollen!Ob im Umgang mit Kindern, mit Kollegen und Mitarbeitern, mit alten Menschen und mit uns selbst: Wir sind es gewohnt, alles als Ressource anzusehen. Kein Wunder, dass 'Burn-Out' die Krankheit unserer Zeit ist, dass wir uns vor Krisen nicht retten können. Denn auch eine Gesellschaft kann kollektiv ihre Begeisterungsfähigkeit verlieren, dann dümpelt man in Routinen dahin, man funktioniert, aber man lebt nicht mehr.Der bekannte Gehirnforscher, Pädagoge und Autor Gerald Hüther plädiert für ein radikales Umdenken: Er fordert den Wechsel von einer Gesellschaft der Ressourcennutzung zu einer Gesellschaft der Potentialentfaltung, mit mehr Raum und Zeit für das Wesentliche. In seiner großartigen, ganz konkreten Darstellung zeigt er aus neurobiologischer Sicht, wie es uns gelingen kann, zu dem zu werden, was wir sein können.»Das Buch ist wirklich ein Mutmacher, denn Hüther zeigt, dass es jedenfalls nicht an unserem Gehirn liegt, wenn wir auch in Zukunft glauben, so weitermachen zu müssen wie bisher.«Michael Seyfert, RBB Kulturradio, 31.8.2011
World Prehistory: The Basics tells the compelling story of human prehistory, from our African origins to the spectacular pre-industrial civilizations and cities of the more recent past.
Written in a non-technical style by two archaeologists and experienced writers about the past, the story begins with human origins in Africa some 6 million years ago and the spread of our remote ancestors across the Old World. Then we return to Africa and describe the emergence of Homo sapiens (modern humans) over 300,000 years ago, then, much later, their permanent settlement of Europe, Eurasia, Asia, and the Americas. From hunters and foragers, we turn to the origins of farming and animal domestication in different parts of the world after about 11,000 years ago and show how these new economies changed human existence dramatically. Five chapters tell the stories of the great pre-industrial civilizations that emerged after 5000 years before present in the Old World and the Americas, their strengths, volatility, and weaknesses. These chapters describe powerful rulers and their ideologies, also the lives of non-elites. The narratives chronicle the rise and fall of civilizations, and the devastating effects of long droughts on many of them. The closing chapter poses a question: Why is world prehistory important in the modern world? What does it tell us about ourselves?
Providing a simple, but entertaining and stimulating, account of the prehistoric past from human origins to today from a global perspective, World Prehistory: The Basics is the ideal guide to the story of our early human past and its relevance to the modern world.
The Handbook of East and Southeast Asian Archaeology focuses on the material culture and lifeways of the peoples of prehistoric and early historic East and Southeast Asia; their origins, behavior and identities as well as their biological, linguistic and cultural differences and commonalities. Emphasis is placed upon the interpretation of material culture to illuminate and explain social processes and relationships as well as behavior, technology, patterns and mechanisms of long-term change and chronology, in addition to the intellectual history of archaeology as a discipline in this diverse region.
Das Lehrbuch bietet eine managementorientierte Einführung in das Fach. In der 6. Auflage wurde es vollständig überarbeitet. Anhand zwei durchgängiger Fallstudien und Aufgaben mit Lösungen bietet es viele Anwendungsmöglichkeiten. Für Lehrende wird ein umfassendes Onlineangebot angeboten. Auf der Website zum Lehrbuch stehen umfangreiche E-Learning-Materialien je Lerneinheit zum Download zur Verfügung, die sich einfach in Moodle integrieren lassen.
Unsere Welt wird komplexer und um Zusammenhänge präzise analysieren zu können, ist es notwendig, die dafür passende Sprache, die Mathematik, zu beherrschen. Um den Einstieg in diese Sprache in einem wirtschaftlichen Studium zu erleichtern, dient dieses Buch, das eine breite Auswahl relevanter Themen aufführt, erläutert und mit vielen Aufgaben das Verständnis vertiefen will.
Die Nutzung von Kreditkarten oder Apps zur Zahlung ist weltweit mittlerweile ein alltäglicher Vorgang - aber weit mehr als eine rein technische Angelegenheit. Barbara Brandl zeigt in diesem wichtigen Buch, dass die zunehmende Ersetzung von Bargeld durch digitale Zahlungsmethoden erhebliche Auswirkungen auf Dynamiken sozialer Ungleichheit hat. Fehlender Zugang zu digitalen Zahlungsweisen spielt dabei ebenso eine Rolle wie die unfaire Verteilung der Gebühren und die Extraktion sensibler Daten. Brandl vergleicht fünf Weltregionen - die Euro-Zone, die USA, Subsahara-Afrika, Ostasien und Südamerika - hinsichtlich ihrer Technologien digitaler Zahlungen sowie deren gesellschaftlicher Folgen. Eine globale Soziologie des digitalen Geldes und seiner Schranken.
Wie kann die Vermittlung von Future Skills innerhalb der akademischen Ausbildung dazu beitragen, gegenwärtige und künftige Studiengenerationen bestmöglich auf eine Welt vorzubereiten, die sich durch Digitalisierung, Globalisierung und künstliche Intelligenz in rasantem Wandel befindet? Expertinnen und Experten diskutieren in diesem Band die entsprechenden Herausforderungen und Chancen für Hochschulen und formulieren 25 Jahre nach der Bologna-Reform Perspektiven für Studium und Lehre der Zukunft.
In welcher Form Future-Skills-Programme an Hochschulen operativ und strategisch realisiert werden können, wird u.a. am Beispiel der Studierendenakademie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vor- und zur Diskussion gestellt.
Der geplante Band wird anfangs die Foucaultsche Diskursanalyse in ihren methodengeschichtlichen Kontext situieren. Es wird in die Tradition der Französischen Epistemologie, in das Konzeptsystem der Diskursanalyse sowie in die deutschsprachige Diskursforschung als Bezugsahmen und sich etablierender wichtiger Bestandteil der qualitativen Sozialforschung eingeführt. Die spezifische methodologische Position der Foucaultschen Diskursanalyse (jenseits von Hermeneutik und Strukturalismus, sowie auch jenseits des methodologischen Individualismus) werden vorgestellt.
Dieser Band bringt Autorinnen und Autoren aus der Ethnologie und Soziologie in ein Gespräch, um ein umfassendes praxistheoretisches Programm zu entwickeln. Während in der Ethnologie der praxistheoretische Einsatz der Feldforschung begrifflich und theoretisch oft uneingelöst bleibt, finden die praxistheoretischen Diskussionen in der Soziologie nur zögerlich Eingang in die Forschungspraxis. Eine interdisziplinäre Anthropologie der Praxis ist daher überfällig, um die Voraussetzungen, Methoden und feldspezifischen Dimensionen einer konsequent praxistheoretischen Sozial- und Kulturwissenschaft zu klären.
Seit Jahrzehnten wissen wir um die Erderwärmung und ihre Gefährlichkeit und dennoch nehmen die globalen Treibhausgasemissionen weiter zu. Offensichtlich gelingt es uns nicht, den Klimawandel zu stoppen, vielmehr verkaufen wir unsere Zukunft für die nächsten Quartalszahlen, das kommende Wahlergebnis und das heutige Vergnügen. In seinem vieldiskutierten Buch liefert Jens Beckert eine Erklärung für unser Zögern und Versagen. Er zeigt, warum es sich beim Klimawandel um ein Problem handelt, an dem die kapitalistische Moderne aufgrund ihrer institutionellen und kulturellen Strukturen scheitern muss. Daher sind nun Anpassungsfähigkeit, Resilienz und solidarisches Handeln gefragt und vor allem: eine realistische Klimapolitik.