Evolution - Die Stadt der Überlebenden

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Eine Schülergruppe muss in einer fast menschenleeren Welt ums Überleben kämpfen.
Lucie, Jem und sechs andere Teenager fliegen zu einem Schüleraustausch in die USA. Nach einer Notlandung im menschenleeren Denver müssen sie erkennen, dass sie offenbar in die Zukunft gereist sind. Mit drei Erwachsenen und einem Roboter machen sich die Jugendlichen auf den Weg, Hilfe zu suchen. Sie werden von grausamen Tieren angegriffen und nur die Jugendlichen überleben. In einer Bibliothek finden sie heraus, dass sich nach einem Kometeneinschlag das Erdklima verändert hat, die Menschheit ist fast komplett ausgestorben und eine geheimnisvolle Intelligenz steuert die Tierschwärme, die sie angegriffen haben. In einer verborgenen Zitadelle, die sie unter Lebensgefahr erreichen, stoßen sie auf eine Gruppe Überlebender, doch Jem bleibt allein in der Wildnis zurück. - Der erste Band der Evolution-Trilogie ist eine düstere Dystopie, in der es recht blutig zugeht. Am Anfang sind die Figuren etwas klischeehaft dargestellt, entwickeln sich aber im Lauf der spannenden Handlung, die Appetit auf die Folgebände macht. Für "Tribute von Panem" oder "Die Bestimmung"-Fans gut einsetzbar.
Empfohlen von

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Angelika  Rockenbach
Buchberatung
Sankt Michaelsbund
Spannender Einstieg in eine Dystopie-Trilogie: Ein verwahrlostes Rollfeld, überall wuchernde Pflanzen und fremdartige Tiere und nirgendwo eine Menschenseele: gibt es für Jem, Lucy und alle anderen in einer unwirtlichen Zukunft gestrandeten Flugzeugpassagiere einen Weg zurück ins Jahr 2016?
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 dem Buchclub "Bücher und Kekse"

Evolution ist unaufhaltsam.
Evolution ist unausweichlich.
Sie macht vor niemandem halt.
Auch nicht vor uns.
Diese vier Zeilen Klappentext haben ausgereicht, mich dazu zu bewegen, das Buch sofort aufzuschlagen und anzufangen, es zu lesen. Die Natur verschwört sich gegen die Menschen, da ist Spannung doch schon mal vorprogrammiert. Das Buch fing gut an und wurde immer besser. Es war wie Biologieunterricht, bloß dreimal so spannend und so mysteriös, dass ich keine Worte dafür  finde.
Der Autor Thoma Thiemeyer hat es geschafft, alles so genau zu beschreiben, dass in meinem Kopf immer sofort ein haarscharfes Bild entstand, Kapitel für Kapitel. Ich habe schon einmal Bücher von Thomas Thiemeyer gelesen (Die Chroniken der Weltensucher) und war immer begeistert. Ich empfehle das Buch allen, die einen spannenden Action-Roman lesen wollen, in dem Gefühle aber auch nicht fehlen.

(Kristina, 14 Jahre)


Ahnungslos reisen Lucie und Jem mit einer Austauschgruppe in die USA. Doch als ihr Flugzeug am Denver Airport notlandet, wird ihnen schnell klar: Die Welt, wie sie sie kennen, gibt es nicht mehr. Die Flugbahn überwuchert, das Terminal menschenverlassen, lauern überall Gefahren. Sogar die Tiere scheinen sich gegen sie verschworen zu haben: Wölfe, Bären, Vögel greifen die Jugendlichen immer wieder in großen Schwärmen an. Was ist bloß geschehen? Während ihrer gefahrvollen Reise durch die neue Welt erfahren sie von einem Kometeneinschlag. Und von ein paar letzten Überlebenden in einer verschollenen Stadt. Aber wie sollen sie die erreichen, wenn die ganze Erde sich gegen sie verschworen hat?
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