Religion in der Moderne

Ein internationaler Vergleich

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Sind Religion und Moderne vereinbar, führen Modernisierungsprozesse zur Säkularisierung oder hat die Religion selbst modernisierende Potenziale? Anhand einzelner Länder - Italien, Niederlande, Deutschland, Polen, Russland, USA, Südkorea und Brasilien u.a. - gehen die Autoren dem Verhältnis von Modernisierung und religiösem Wandel nach. Das Ergebnis besteht im Entwurf multipler Theorieperspektiven, die nicht nur den Anspruch erheben, wie die Säkularisierungstheorie die Abschwächung religiöser Bindungen in der Moderne zu erklären, sondern auch ihre Stärkung.

Detlef Pollack ist Professor für Religionssoziologie an der Universität Münster und Stellvertretender Sprecher des dortigen Exzellenzclusters »Religion und Politik«. Gergely Rosta ist dort wiss. Mitarbeiter.

Glaubenssache - Was Glauben heute bedeutet
"Das vielschichtige und komplexe Buch ist das Genaueste, was es zu diesem Themenfeld von Religiosität und Säkularisierung zurzeit gibt." Gert Scobel (3sat "Scobel", 26.03.2015)

Äpfel zu Birnen
"Wegen seiner ausgezeichneten Theoriekapitel für mich ein sehr offenes, in viele Richtungen kritisches, manchmal geradezu spannendes Buch" Gert Scobel (Philosophie-Magazin, 11.05.2015)

Kirchen im Strudel von Nettoverlust und Irrelevanz
"Eine neue Studie zeigt, dass der Niedergang des Christentums durch Predigten oder feurige Bekenntnisse nicht zu bremsen ist. Religion ist für den Alltag vieler Menschen einfach nicht mehr relevant." Matthias Kamann (DIE WELT, 23.05.2015)

"Detlev Pollack gehört ohne Frage zu den führenden Religionssoziologen Europas. [...] Das Buch [kann] als wichtiger Meilenstein in der Theoriediskussion der Religionssoziologie wahrgenommen werden." (Theologische Revue, 02.11.2015)
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