Kein Espresso für Commissario Luciani

Roman

  • Nachdruck. Erscheint laut Verlag im Oktober 2019.
12,00 €
inkl. MwSt.
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Unterhaltsamer Krimi rund um eine korrupte Fußballwelt.
Schiedsrichter Ferretti wird erhängt in seiner Umkleidekabine gefunden. Hat er sich selbst umgebracht oder war es Mord? Kommissar Marco Luciani setzt alles dran, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Einen Mord kann das Fußballgeschäft jedoch nicht gebrauchen. Top-Fußballmanager Alfredo Rebuffo will, dass der Fall möglichst schnell als Selbstmord abgeschlossen wird. Denn eine zu gründliche Untersuchung könnte in einem imageschädigenden Korruptionsskandal enden. Luciani wird massiv unter Druck gesetzt. Er wird brutal bedroht, mit viel Geld gelockt und von einer bildhübschen Frau, in die er sich verliebt, bespitzelt und getäuscht. Der Autor hat mit der Figur des Kommissars einen deutlichen Kontrast zu einer korrupten Welt gesetzt. Er ist unbestechlich und kämpft für die Wahrheit, ein Kampf, der seit langem sein Leben bestimmt. Er lebt asketisch und misstraut als Einzelkämpfer auch denen, die es gut mit ihm meinen. Paglieri erzählt höchst spannend vom Zusammenprall von Ehrlichkeit und falschem Spiel. (Übers.: Christian Försch)

Bei Anpfiff Mord

Als man Schiedsrichter Ferretti erhängt in seiner Kabine findet, will die Staatsanwaltschaft den Fall schnell als Selbstmord ad acta legen. Zu schnell für Sturkopf Commissario Luciani, der Mord wittert und unbeirrbar allen Drohungen und Korruptionsversuchen widersteht - bis die atemberaubende Detektivin Sofia Lanni auftaucht und seine Ermittlungen auf den Kopf stellt.

"Ein geradezu prophetischer Krimi." La Repubblica

Paglieri, Claudio
Claudio Paglieri, geboren 1965 in Genua, leitet das Ressort Sport und Kultur der Genueser Tageszeitung Il Secolo XIX, außerdem ist er Vollblut-Ligurer, Barcelona-Fan, Marathonläufer, Vater und Hobby-Tennisprofi. Nach seinem Debutroman "Sommer Ende Zwanzig", eröffnete er 2007 mit "Kein Espresso für Commissario Luciani", einem geradezu visionären Krimi um Manipulationen beim Profi-Fußball, seine Krimiserie um den asketischen, misanthropischen und nahezu unbestechlichen Ermittler Marco Luciani. Im Aufbau Taschenbuch Verlag sind erschienen:Kein Espresso für Commissario LucianiKein Schlaf für Commissario LucianiKeine Pizza für Commissario LucianiKein Grappa für Commissario LucianiDas letzte Abendmahl für Commissario LucianiKein Vorteil für Commissario Luciani

Försch, Christian
Christian Försch, geb. 1968, studierte Germanistik, Italianistik, Musikwissenschaft und Philosophie. Seit 1998 freier Autor und Übersetzer. Er übertrug u.a. Nino Filastò, Claudio Paglieri und
Paolo Sorrentino ins Deutsche.
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