Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone

Ausgezeichnet mit dem Whitbread Novel Award 2003 und dem Commonwealth Writers Prize 2004, Best First Book

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Christopher Boone ist fünfzehn Jahre, drei Monate und zwei Tage alt. Er kennt alle Länder und deren Hauptstädte sowie sämtliche Primzahlen bis 7507. Er liebt die Farbe Rot, hasst hingegen Gelb und Braun. Unordnung, Überraschungen und fremde Menschen versetzen ihn in Panik, denn Christopher leidet an einer leichten Form von Autismus. Als aber der Pudel in Nachbars Garten mit einer Mistgabel umgebracht wird, beginnt Christopher, aus seiner fest gefügten, kleinen Welt auszubrechen: Mutig stellt er den schändlichen Verbrecher und erfährt außerdem, was es heißt, in der Welt der Erwachsenen zu leben ...

Haddon, Mark
Mark Haddon wurde 1962 in Northampton geboren, studierte am Merton College, Oxford, Literatur und lebt heute mit seiner Frau und seinen Kindern in Oxford. Er hat viele Jahre mit geistig oder körperlich behinderten Menschen gearbeitet, bereits 17 Kinderbücher - sowie einen anspruchsvollen Gedichtband - veröffentlicht und für das Kinderprogramm der BBC Drehbücher geschrieben, die ihm zweimal den begehrten BAFTA-Preis eintrugen. Mit dem Roman "Supergute Tage" landete er auf Anhieb einen internationaler Bestseller und wurde in England mit dem renommierten Whitbread-Award ausgezeichnet. 2007 erschien bei Blessing Haddons zweiter Roman, "Der wunde Punkt", ebenfalls ein internationaler Bucherfolg.
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