Lost in Fuseta - Weiße Fracht

Ein Portugal-Krimi

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Der dritte Teil der Lost-in-Fuseta-Reihe.
Die Portugal-Krimis von Gil Ribeiro mag nicht jeder. Manchem fehlt die Spannung, mancher findet sie zu kleinteilig, mancher ist empört, dass hinter dem portugiesisch klingenden Namen der deutsche Autor Holger Karsten Schmidt steckt. Schmidt ist ein erfolgreicher Drehbuchautor und das ist gut, denn er kann schreiben, einen Plot aufbauen, Personen erschaffen! - Leander Lost ermittelt mit zwei Kollegen nun in seinem dritten Fall (zuletzt: "Spur der Schatten", BP/mp 18/911). Ihn beschäftigen die Leichen eines deutschen Aussteigers und einer einheimischen Lehrerin sowie Gerüchte über eine gigantische Drogenlieferung. Das ist nicht dramatisch, aber fesselnd. Der Autor legt sehr viel Wert auf die Atmosphäre, auf portugiesische Landschaft, Essen, Bräuche, was zu Anfällen von Reisesehnsucht führen kann. Die Figuren sind sympathisch und werden weiterentwickelt. Gut, die deutschen Polizisten, die auftauchen, sind etwas sehr Klischee, doch erneut lesen wir hier einen witzigen, berührenden Kriminalroman. Empfohlen für alle Bestände, die die Reihe führen. Alle anderen sollten sie in ihren Bestand aufnehmen.

"Sie sind kein Mangel, Sie sind eine Bereicherung, Sie Idiota!" Carlos Esteves zu Leander Lost.
Ende Juli. An der Algarve herrscht brütende Hitze, nicht nur die streunenden Katzen Fusetas meiden jegliche Aktivität, als plötzlich zwei Morde, deren Opfer auch auf den zweiten Blick nicht miteinander in Verbindung zu stehen scheinen, dem Team um Leander Lost Rätsel aufgeben. Bis im benachbarten Spanien ein ehemaliger Drogenboss aus dem Gefängnis entlassen wird ...
Kann es tatsächlich sein, dass sie ihn liebt? Ihn? Einen mit Asperger-Syndrom? Der Kuss von Soraia Rosado am Flughafen von Faro hat Leander Lost, den Hamburger Kommissar in Diensten der portugiesischen Polícia Judiciária, in große Verwirrung gestürzt - und die Tipps in Sachen Liebe, mit denen ihn sein Kollege Carlos Esteves versorgt, sind nicht unbedingt hilfreich. Doch dann wird in Fuseta die Leiche des deutschen Aussteigers Uwe Ronneberg gefunden, und Leander Lost mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Denn überraschend ta
uchen zwei seiner Kollegen aus Hamburg auf - Amtshilfe ersuchen. Im nah gelegenen Tavira ereignet sich ein weiterer Mord, Opfer ist die Lehrerin Isamara Alves. Und über allem schwebt als Damoklesschwert die drohende Rückkehr Losts nach Deutschland ...
Auch im dritten Band seiner Bestseller-Reihe präsentiert uns Gil Ribeiro eine großartige Mischung aus Spannung, fantastischen Figuren, einer guten Portion Humor und viel Liebe für die portugiesische Lebensart und die Landschaft der Algarve.

Gil Ribeiro, geboren 1965 in Hamburg, landete 1988 während einer Interrail-Reise quer durch Europa nur dank eines glücklichen Zufalls an der Algarve und verliebte sich umgehend in die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Portugiesen. Seitdem zieht es ihn immer wieder in das kleine Städtchen Fuseta an der Ost-Algarve, wo ihm die Idee zu »Lost in Fuseta« kam. In seinem deutschen Leben ist Gil Ribeiro alias Holger Karsten Schmidt seit vielen Jahren einer der erfolgreichsten Drehbuchautoren Deutschlands. 2011 erschien sein Mittelalter-Thriller »Isenhart« bei Kiepenheuer & Witsch, 2017 folgte der erste Band von »Lost in Fuseta«, 2018 mit »Spur der Schatten - Lost in Fuseta« Band 2. Holger Karsten Schmidt lebt und arbeitet in Asperg in Baden-Württemberg.

"Eine großartige Mischung aus Spannung, fantastischen Figuren, einer guten Portion Humor und viel Liebe für die portugiesische Lebensart sowie die Landschaft der Algarve." buch aktuell - erlesen 20190304
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