Auszeit bei den Abendrots

Roman

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Ein turbulentes Ehejahr zwischen Trennung und Wiederfinden.
Auf der Fahrt nach Venedig verlässt an einer Raststätte der Arzt Josef Abendrot das Auto und seine Ehefrau. Die Frau fährt weiter zu den venezianischen Bekannten, weil sie ihren Mann nirgendwo erreichen kann. Auch wenn er das Gegenteil behauptet, ist der Anlass dieser Trennung eine junge Ärztin. Die Frau versucht sich mithilfe einer Freundin auf einen neuen Lebensabschnitt einzurichten und besucht Mal-, Wein- und Schreibkurse im Ausland. Mehrere Männer machen ihr Avancen, die ihr mal recht, mal äußerst unlieb sind. Derweil plätschert das Verhältnis des Mannes nur mehr so dahin. Er ist verwundert und verwundet. Und reagiert eifersüchtig, als ein Gast in seinem früheren Heim seinen Morgenmantel trägt. Die Geschichte löst sich unerwartet, als der Sohn des Paares seine neue Freundin vorstellt, eben jene junge Ärztin. Ganz langsam findet das Ehepaar wieder zusammen. - Es passiert etwas mehr und etwas heftiger als gewöhnlich; das gibt den komödiantischen Anstrich einer so gar nicht ungewöhnlichen Situation nach langen Ehejahren. Einen Ratschlag können Frauen sich ableiten: Egal wie geordnet die Verhältnisse sein mögen, es ist nie klug, sich als Hälfte des Partners zu gerieren. Eigene Interessen zu verfolgen, gibt Selbstbewusstsein und man wirkt dadurch anziehend.

Wenn die Auszeit Nathalie heißt - nach "Das Heinrich-Problem" Alexandra Holensteins nächster Frauenroman mit funkelndem Humor.
Sowas kann doch nicht mir passieren, denkt Helene Abendrot. Aber ihr Mann Josef hat sie tatsächlich einfach an einer Autobahnraststätte sitzenlassen. Er bräuchte eine Eheauszeit, sagt er. Blöd nur, dass Josefs Auszeit Nathalie heißt und seine Assistenzärztin ist. Helene ist sauer! Doch dann wagt sie, endlich all das zu unternehmen, wozu nur Josef nie Lust hatte. Sie bricht auf in die Provence und Toskana, lernt neue Leute kennen und tut Dinge, die sie selbst überraschen. Helenes Welt wird auf einmal ziemlich aufregend. Will sie da die Liebe in der Ehe noch einmal entdecken?
"Unterhaltsam und witzig." Tina

Holenstein, Alexandra
Alexandra Holenstein lebt und arbeitet im Tessin. "Das Heinrich-Problem" ist ihr erster Roman. In ihrem Leben ist ihr der eine oder andere Heinrich über den Weg gelaufen. Zum Glück in gemäßigten Varianten und ohne zu verweilen.
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