Turmschreiber 2017

Geschichten, Gedanken, Gedichte. Ein bayerisches Hausbuch auf das Jahr 2017. Im 35. Jahrgang
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Bayern im Buch-Rezension
Erzählungen, Essays, Gedichte, Feuilletons, satirische Texte, Alltagsg‘schichten und Ausschnitte aus Romanen und Theaterstücken.
Kurt Wilhelm, der langjährige Leiter der Münchner Turmschreiber, hatte 1982 die erfolgreiche Idee, alljährlich eine Sammlung der neuesten literarischen Schöpfungen aller Mitglieder dieser seit 1959 existierenden weißblauen Literatenvereinigung in Buchform herauszugeben. Doch nach dem Tod von Kurt Wilhelm wanderte dieser Sammelband an einen Verlag im schleswig-holsteinischen Husum. Dass damit nicht alle Turmschreiber-Mitglieder und -Freunde einverstanden waren, versteht sich von selbst, weshalb es jetzt auch zwei konkurrierende „Bayerische Hausbücher“ gibt (s. BiB 2016/2). Diese vom Turmschreiber-Vorstand nun herausgegebene zweite Edition musste aus rechtlichen Gründen auf das über drei Jahrzehnte als Blickfang dienende Umschlagbild von Wilhelm Maier-Solgk mit dem so herrlich üppigen bayerischen Traum überm Münchner Isartor leider verzichten. Und der hübsche Buchschmuck wurde zugunsten eines großzügigen Layouts ebenso auf ein Minimum reduziert wie die Dichtergedenktage leider nicht wieder aufgenommen wurden. Ansonsten jedoch ist dieser Sammelband abermals prall gefüllt mit einer bunten, frischen Mischung aus literarischen Neuschöpfungen, kurzweiligen, unterhaltsamen, aber auch zum Nachdenken anregenden und kritischen Beiträgen in Vers und Prosa von Friedrich Ani über Ottfried Fischer, Tanja Kinkel, Fitzgerald Kusz, Herbert Schneider, Christian Springer und vielen anderen Autorinnen und Autoren mehr bis zu Konstantin Wecker und Gunna Wendt. Alle 42 lebenden und leider nur einer der inzwischen 40 verstorbenen Turmschreiber, deren Kurzbiografien hier neben den Texten stehen, sind mit Kostproben aus ihrem literarischen Schaffen vertreten. Dieses “Original aus Bayern“ sollte auch in der 35. Auflage zur Ergänzung all der vorhergehenden Bände und als Spiegelbild der großen Bandbreite der gegenwärtigen bairischen Literatur in vielen Büchereien vorhanden sein.
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Artikelbeschreibung

Ein lebendiger Spiegel des literarischen Lebens in Bayern - das ist das schon im 35. Jahrgang erscheinende Hausbuch der Turmschreiber. Prall gefüllt mit Gedichten, Kurzgeschichten und Essays, Romanauszügen, kleinen Theaterstücken und Alltagsbeobachtungen, Novellen, kabarettistischen Texten und vielem mehr begleitet das Lesebuch die zahlreichen Freunde der bayerischen Literatur auch wieder durch das kommende Jahr 2017. 1959 rief der Schriftsteller Hanns Vogel zusammen mit sieben weiteren Autoren die "Münchner Turmschreiber" ins Leben, benannt nach dem linken Turm des Isartors, in dessen legendärem Turmstüberl die Gründungsveranstaltung stattfand.Zu den 92 Autorinnen und Autoren, die im Lauf der Jahre in den illustren Kreis der Turmschreiber berufen wurden, gehörten und gehören zahlreiche angesehene und bekannte Schriftsteller, Dramatiker, Jornalisten, Satiriker und Historiker aus dem süddeutschen Raum, darunter Eugen Roth, Asta Scheib oder Elisabeth Tworek. Auch Tanja Kinkel, Friedrich Ani und Gerd Holzheimer, Konstantin Wecker, Ottfried Fischer, Christian Springer, Michaela Karl und Monika Bittl dürfen sich Turmschreiber nennen.Seit 1982 gibt die renommierte Vereinigung alljährlich ihr Hausbuch heraus. Eine kleine Sensation ist die diesjährige Rückkehr des bayerischen Bestsellers in die Heimat - ein guter Anlass, ihn im Volk Verlag einer belebenden Frischzellenkur zu unterziehen und ihm ein kleines Facelifting zu verpassen. Das originale und zugleich behutsam modernisierte "Hausbuch auf das Jahr 2017" erscheint mit neuen Geschichten, Gedanken und Gedichten aller Turmschreiber endlich wieder in München - denn da gehört es ja schließlich auch hin.

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