Das Pensionat am Holstentor: Frühlingstöchter

Band 1
Eine historische Familiensaga in Lübeck
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Buchprofile - Rezension
Vier höhere Töchter in einem Pensionat um 1900, zwischen alten Wertvorstellungen und modernen Aufbruch-Wünschen.
Lübeck um die Jahrhundertwende. Im renommierten Pensionat am Holstentor treffen die höheren Töchter Lübecks aufeinander: Die Kaufmannstochter Agnes, die Senatorentochter Lotte und die Stipendiatin Fanny genießen das Pensionatsleben, sind aber auch strengen Reglementierungen ausgesetzt, auf deren Einhaltung besonders die Leiterin des Pensionats besteht. Die temperamentvolle Grafentochter Nora kommt dazu und schließt sich den drei Freundinnen an. Nora wehrt sich von Beginn an gegen die engen, gesellschaftlichen Einschränkungen. Die Einzige, die sie versteht und in ihren Wünschen nach Bildung und Selbstbestimmung bestärkt, ist die junge Lehrerin Gesche. - Ein Roman wie aus der Zeit gefallen, mit scheinbar unüberbrückbaren gesellschaftlichen Konventionen, überholten Wertvorstellungen und einer Aufbruchstimmung, die auf eine neue Zeit verweist. Der Roman reiht sich ein in eine ganze Reihe von historischen Romanen, die von Aufbrüchen starker Frauen erzählen. Eine leichte Sommerlektüre mit bekannten Mustern einer Klassengesellschaft, die von Diskrepanzen zwischen Arm und Reich, die aber auch vom Mut der Akteurinnen erzählt, sich dem entgegenzustellen und Neues zu wagen. Emotional erzählt, durchaus unterhaltsam, mit einem Blick in die Zeit vor rund 120 Jahren und Regional-Colorit.
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Artikelbeschreibung

Der Auftakt zu einer neuen historischen Romanreihe aus Lübeck über vier Freundinnen, die sich Ende des 19. Jahrhunderts in einem Internat kennenlernen. Als Töchter aus gutem Hause scheint ihr Weg vorgezeichnet, doch die vier kämpfen gemeinsam um ihr persönliches Glück und schließen einen Bund. Sie sind die «Frühlingstöchter».

Im renommierten Pensionat am Holstentor lernen die Höheren Töchter Lübecks, was von ihnen erwartet wird. Doch die Jahrhundertwende bringt Veränderungen. Vor allem die temperamentvolle Grafentochter Nora begehrt auf gegen das gesellschaftliche Korsett. Zusammen mit ihren Freundinnen - Kaufmannstochter Agnes, Senatorentochter Lotte und Stipendiatin Fanny - genießt sie das unbeschwerte Pensionatsleben, bevor sich ihr Schicksal entscheidet. Eine Vertraute finden die Mädchen in der jungen Lehrerin Gesche Petersen, die sie in ihrem Wunsch nach Bildung und Selbstbestimmung bestärkt. Doch als Gesche sich in Noras Bruder Henry verliebt, stößt sie selbst an Grenzen. Eine Verbindung mit dem jungen Grafen scheint undenkbar. Auch Noras Freundschaft zu dem jungen Hafenarbeiter Karl sprengt die Konventionen ...

Der zweite und abschließende Band der Reihe, «Sturmschwestern», erscheint im Oktober 23.

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Personeninformation

Anna Perbandt arbeitete als Journalistin, bevor sie zum Bücherschreiben kam. Sie liebt die Recherche und verbringt ihre Zeit gerne in Bibliotheken und alten Zeitungsarchiven, immer auf der Suche nach spannenden Fakten aus vergangenen Tagen. Die Geschichten dazu denkt sie sich gerne selbst aus, und so entstand «Das Pensionat am Holstentor», ihr erster historischer Roman.

Pressestimmen

Ein schönes Buch zum Ausspannen im Urlaub oder zum Wegträumen daheim. Kolibri 20230829
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